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Rettung Feuerland

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    • Rettung Feuerland

      Hier werden allerhand Einsatzberichte und Geschichten rund um den Stadtstaat Feuerland kommen. Die größte Stadt Fuchsloch ist von ein paar kleineren Dörfern und Kleinstädten umgeben. Es werden auch nach und nach neue Feuerwehren hinzukommen.

      Angefangen mit der Feuerwehr Neudorf. Sie gehört zu einem kleinen Dorf am Rande des Stadtstaates, gehört zur Gemeinde Meyenburg und besitzt viel Waldfläche. Somit besteht ein Teil des Löschzuges aus der Task Force Waldbrand.


      TFW 10-01Kommandowagen der Task Force Waldbrand (TFW).
      Er dient sowohl als Einsatzleitung für den Löschzug Neudorf,
      als auch für die Zubringung des Task Force-Leiters, der in
      Neudorf wohnt.
      Florian Meyenburg 04/46-01Ein HLF20/16 mit Standartausrüstung. Es ist der Allrounder
      der Feuerwehr Neudorf und außerdem Zugfahrzeug für den
      Lichtmastanhänger. Es rückt zu jedem Einsatz im Gebiet Neudorf
      aus. Der Ausbau erfolgte durch die Firma Fire-Technology.
      Florian Meyenburg 04/33-01Eine DLK23/12 auf Scania P240. Sie dient zum Löschangriff von
      oben oder zur Technischen Rettung aus größerer Höhe. Außerdem
      unterstützt sie die Bergwacht, wenn diese an zu Höhenrettungs-
      einsätze ausrücken.
      TFW 24-01Das TLF24/50 auf einem Unimog mit Staffelkabine. Es wurde
      speziell für Waldbrandeinsätze aufgebaut. Es fährt als eines der
      beiden Erstangriffsfahrzeuge der Task Force Waldbrand und im
      Einsatzgebiet Neudorf als Zweitfahrzeug. Es unterstützt dort
      hauptsächlich bei der Wasserversorgung, besonders für die DLK,
      und arbeitet Einsätze in schwierigem Gelände ab.
      Der Lichtmastanhänger dient zum Ausleuchten von Einsatzstellen.
      Er wird aber auch bei Veranstaltungen genutzt, um Behandlungs-
      und Führungsplätze auszuleuchten.



      Es werden dann bald auch die ersten Einsatzberichte folgen.

      MfG firerobs96

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von firerobs96 ()

    • B2 Elektrobrand

      Am frühen Mittag wurde die Feuerwehr Neudorf zu einem Elektrobrand zur ortsansässigen Mühle gerufen. In dessen Turm befindet sich Elektronik und Funktechnik für die Telekommunikation, sowie ein Relais der Leitstelle Feuerland.
      Als die ersten Kräfte eintrafen, drang dichter Rauch aus dem Turm. Während die Kräfte des HLF20/16 zum Löschangriff vorgingen, bauten die Kräfte des TLF24/50 die Löschwasserversorgung auf und unterstützen daraufhin die Kräfte des HLF. Der Brand konnte schnell gelöscht werden, jedoch war die Elektronik im Turm komplett zerstört worden. Da die DLK23/12 sich zurzeit in der Werkstatt befindet, konnte zunächst die Brandreste nicht aus dem Turm entfernt werden, jedoch konnte mittels einens Abrissbaggers schnell abhilfe geschaffen werden, der von einem ortsansässigen Abbruchunternehmer und Feuerwehrkamerad kam. So konnte der Einsatz schnell beendet werden.
      Um jedoch einen Ausfall des Funkes um Großraum Meyenburg zu verhindern, wurde das Notfall-Fernmelder-Team des Staates Feuerland alarmiert. Diese konnten in einer nahegelegenen Sägemühle ihren Betrieb aufnehmen. Das Team besteht aus mehreren Führungskräften der Polizei, der Feuerwehr, des Rettungsdienstes und des Militärs von Feuerland. Die letzteren bringen außerdem zwei mobile Fernmeldestationen , ein Tankwagen und ein Führungsfahrzeug mit.
      Da die Brandermittlungen und Reperaturen noch andauern, läuft deren ihr Dienst immer noch.



      MfG firerobs96
    • Einsatzübung - Rettung aus Höhen und Tiefen

      Heute übten die Kräfte der Feuerwehr Neudorf mit der Bergwacht Feuerland. Es ging im vorrangig um die Rettung verletzter Personen aus größer Höhe. Hierzu wurde der frisch umgebaute Ökonomieteil eines alten Bauernhofes genutzt, den die Kameraden der Bergwacht umgebaut hatten, um darin auch um trockenen Üben zu können. Der Besitzer war schon von Anfang an in der Bergwacht, konnte aber den Einsatzdienst aus Altergründen seit einiger Zeit nicht mehr Ausüben. Ebenso hatte er keine Nachfolger für die Übernahme des Hofes, da sein Sohn andere Interesse hatten, so stellte er einen Teil der Bergwacht zur Verfügung.
      Es wurden verschiedene Szenarien druchgespielt. Nach einigen Übungsdurchgängen, kamen dann noch die Polizeipsychologen von Fuchsloch hinzu, um sich mit der Arbeit der Bergwacht und Feuerwehr besser vertraut zu machen. Es wurden dann noch einige Übungsszenarien durchgespielt, bei denen eine selbstmordgefährdete Person drohte zu springen.
      Insgesamt war die Übung ein voller Erfolg und für alle Teilnehmer sehr lehrreich.




      MfG firerobs96
    • B2 Zimmerbrand

      Am heutigen Morgen wurde die Feuerwehr Neudorf zu einem gemeldeten Zimmerbrand gerufen. Vor Ort angekommen, konnte eine starke Rauchentwicklung aus einem Fenster des ersten Obergeschosses fest gestellt werden. Der Angriffstrupp des HLF20/16 nahm unter Atemschutz eine erste Erkundung vor. Währenddessen wurde die DLK23/12 rückwärts in die Gasse gefahren, da dies aufgrund des engen Platzes die beste Lösung war, und in Stellung gebracht. Die Besatzung des TLF24/50 baute währenddessen die Löschwasserversorgung auf.
      Der Angriffstrupp im Gebäude konnte dann auch recht schnell die Ursache für die starke Rauchentwicklung ausmachen: Ein Topf mit angebranntem Essen stand auf dem Herd. Ein weiteres Absuchen des Gebäudes konnte keine Person finden. Der Bewohner traf dann auch kurze Zeit später an der Einsatzstelle ein. Nachdem das Gebäude ausgiebig belüftet wurde, konnte das Gebäude dem Besitzer wieder Übergeben werden. Außer den verrußten Wänden und Decke in der Küche ist kein größerer Schaden am Gebäude entstanden.
      Neben den Kräften der Feuerwehr, war auch die Polizei und der Rettungsdienst vor Ort.




      MfG firerobs96
    • H3 VU schwer

      Gegen Mittag wurde die Feuerwehr Lossberg zu einem Verkehrsunfall zur Kreuzung Ortsdurchfahrt Lossberg - Verbindungsstraße Neudorf-Fuchsloch gerufen. Die erste Meldung ließ noch sehr viel offen und stellte die Lage als nicht sehr bedrohlich da, es sollen jediglich Betreibsstoffe ausgelaufen sein. Jedoch hielt diese Meldung nicht lange an. Als die Kameraden mit ihrem LF8 vom Hof fuhren, wurde die Alarmstufe erhöht. Offenbar ist ein PKW gegen ein LKW gefahren, mindestens eine Person eingeklemmt. Als das LF8 am Einsatzort eintraf, konnte unter einem Militärtieflader das Heck eines Sportwagens entdeckt werden. Den LKW hat es durch den Aufprall etwa 1,5m seitlich versetzt. Kurz darauf traf der VRW aus Lossberg ein. Nachdem ein erster Zugang geschaffen wurde, wurde der Patient erstversorgt. Außerdem wurde der LKW-Fahrer mit Schocksymptomatik, aber sonst unverletzt, betreut. Wenig später trafen zwei RTW's und ein NEF des Militärs Feuerland ein. Kurz darauf dann auch der Rüstzug aus Neudorf. Mit zwei Rüstsätzen wurde der Patient dann befreit und anschließend sofort in das Traumazentrum des Militär Feuerlands gefahren. Sein Zustand ist zurzeit noch kritisch. Der LKW-Fahrer wurde zur Abklärzung ebenfalls in die nahegelegene Klinik gebracht.
      Die Feuerwehr unterstützte danach noch bei der Bergung der Unfallfahrzeuge und übernahm das Abstreuen der ausgelaufener Betriebsstoffe.
      Während den Rettungsarbeiten wurde die Straße vollgesperrt, was einen großen Stau zur Folge hatte, der sich nach der Freigabe aber auc schnell wieder auflöste.





      MfG firerobs96
    • H3 VU schwer

      Am heutigen Mittag ereignete sich auf der Verbindungsstraße zwischen Neudorf und Lossberg ein schwerer Verkehrsunfall. Der Fahrer eines Pick-Up's wollte einem Reh, dass auf die Fahrbahn gelaufen ist, ausweichen. Dabei kam er ins Schleudern und krachte gegen eine Baum. Als die ersten Kräfte aus Lossberg eintrafen, wurde ein erster Zugang zum Auto geschaffen und der Patient erstversorgt. Als dann kurz darauf der Rettungsdienst und die Kräfte aus Neudorf eintrafen, wurde mit der Patientenbefreiung begonnen. Diese ging sehr zügig voran und der Patient wurde ins nahegelegene Krankehaus gebracht. Er hatte Glück im Unglück und kam mit nur einigen Prellungen davon, muss allerdings ein paar Nächte zur Überwachung im Krankenhaus verbringen. Anders erging es dem Reh, dass der Fahrer noch beim Ausweichmanöver touchiert hatte. Trotz herangerufenem Tierarzt aus Lossberg und Förster, verstarb das Tier noch an der Unfallstelle.
      Das Unfallauto erlitt einen Totalschaden. Die Strecke musste für zwei Stunden gesperrt werden, eine Umleitung wurde allerdings eingerichtet.




      MfG firerobs96
    • B2 Brand unklar Feld

      Am heutigen frühen Mittag wurde die Feuerwehr Lossberg zu einem unklaren Brand auf einem Feld etwas außerhalb von Lossberg gerufen. Aufgrund dessen, dass der Anrufer nur eine Rauchentwicklung auf einem Feld dem Leitstellendisponenten angab, konnte dieser den anrückenden Kräften keine genaueren Angaben machen. Da die ersten Kräfte aus Lossberg bereits auf der Anfahrt ebenfalls eine Rauchentwicklung wahr nahmen, wurde das TLF-W der Feuerwehr Neudorf nachalarmiert.
      Am Einsatzort angekommen trafen sie auf einen aufgeregten Bauern. Auf dem Feld neben ihm rauchte es aus einem Holzhäcksler. Der Bauer wollte ein paar seiner alten Obstbäume entsorgen, jedoch dauerte es länger als gedacht und so legte er erstmal eine Mittagspause daheim ein. Als er dann wieder am Feld eintraf, rauchte es aus seinem Holzhäcksler und es schlugen vereinzelt Flammen heraus. Der Brand war mittels zwei Schaumlöschern schnell gelöscht, anschließend wurde der Häcksler noch auseinander gebaut und nach Glutnestern abgesucht. Zum Glück entstand kein allzu großer Schaden.
      Da die Brandursache nicht genau geklärt werden konnte, wurden die Brandermittler des Militärs hinzugezogen.



      MfG firerobs96

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      B1 Mülleimerbrand

      Gegen Nachmittag wurde die Feuerwehr Lossberg ein weiteres Mal an diesem Tag alarmiert. Im Ort brannte eine Mülltonne. Der Brand wurde schnell unter Kontrolle gebracht, sodass die Fahrzeuge eine halbe Stunde später bereits wieder in der Halle standen. Eine Brandursache wurde bis jetzt noch nicht gefunden.



      MfG firerobs96

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von firerobs96 ()

    • B1 Brennt Unrat

      Am heutigen Mittag wurde die Feuerwehr Lossberg erneut zu einem Kleinbrand gerufen. Bei der örtlichen Tierklinik brannte aussortiertes Matrial, unter anderem ein paar Reifen. Mittels Schnellangriff mit Schaumpistole war der Brand schnell gelöscht. Es kamen keine Personen oder Tiere zu Schaden.
      Da sich die Kleinbrände in letzter Zeit im Umfeld Lossberg häufen, ermittelt nun die Brandermittlung verstärkt in Richtung Brandstiftung. Es ist nun vermehrt mit Polizeistreifen in und um Lossberg zu rechnen. Eventuelle Ermittlungen können auch zu kurzen Staubildungen und Behinderungen kommen. Es wird hierbei um Verständis und die Mithilfe der Bürger gebeten.



      MfG firerobs96
    • B1 Brennt Mülltonne

      Am heutigen Abend wurde die Feuerwehr Lossberg erneut zu einem Kleinbrand in Lossberg gerufen. Als die Kräfte mit ihrem LF8 an der Einsatzstelle eintrafen, waren bereits zwei zivile Einsatzfahrzeuge der Brandermittlung vor Ort. Zwei der Brandermittler haben den Entstehungsbrand bereits mittels Feuerlöscher gelöscht, sodass die Kräfte aus Lossberg lediglich eine Kontrolle mit der Wärmebildkamera durchführten.
      Die Brandermittler waren bereits am Einsatzort, da sie die Gegend, aufgrund der erhöhten Zahl der Kleinbrände in der Gegend und dem Verdacht der Brandstiftung, überwachten und den Brandstifter auf frischer Tat ertappten. Es wird nach über 15 Einsätzen in den letzten zwei Wochen nun gehofft, dass es nun ein Ende mit den Brandstiftungen hat und es keine Trittbrettfahrer gibt oder gab. So konnte der Abend vollends zufrieden und glücklich im Gerätehaus ausklingen.



      MfG firerobs96
    • B3 Brennt Anhänger

      Am heutigen Mittag wurde die Feuerwehr Lossberg und Neudorf, sowie der Rettungsdienst und die Werkfeuerwehr Fracht-Verkehr, auf das Betriebsgelände des Güterbahnhofs und -umschlagplatz in Lossberg zu einem brennenden Anhänger gerufen. Als die ersten Kräfte aus Lossberg eintrafen, stand mitten auf dem Hof ein Traktor mit Anhänger, der seine Ladung auf dem Hof abgekippt hat. Einzelne Teile des Anhängers, sowie die abgeladenen Ladung brannten. Bei der Ladung handelte es sich im trockenen Körnermais. Aufgrund der Hitze ist dieser bereits teilweise aufpufft . Mittels Schnellangriff führten die Kräfte aus Lossberg einen ersten Löschangriff durch. Als dann die Kräfte aus Neudorf eintrafen, unterstützten diese bei den Löscharbeiten. Durch Mitglieder der Werkfeuerwehr wurde mittels eines betriebsinternen Teleskopladers dann der Mais auf einer Fläche großflächig verteilt und abgelöscht.
      Da einige vorbeifahrende Passanten im Notruf unbekanntes gelbes und weißes Stückgut, dass durch die Gegend flog, angaben, wurde ebenfalls der Gefahrgutzug aus Fuchsloch alarmiert, dieser konnte aber die Einsatzfahrt abbrechen. Lediglichen desen Führungsfahzeug fuhr bis zur Einsatzstelle, um die dortige Einsatzleitung gegebenenfalls beratend zur Seite zu stehen, gerade in Hinsicht auf die Entsorgung des Maises.
      Nach gut eineinhalb Stunden war der Einsatz dann beendet und die Einsatzkräfte konnten wieder abrücken.



      MfG firerobs96
    • firerobs96 schrieb:

      Am heutigen Mittag wurde die Feuerwehr Lossberg erneut zu einem Kleinbrand gerufen. Bei der örtlichen Tierklinik brannte aussortiertes Matrial, unter anderem ein paar Reifen. Mittels Schnellangriff mit Schaumpistole war der Brand schnell gelöscht. Es kamen keine Personen oder Tiere zu Schaden.
      Da sich die Kleinbrände in letzter Zeit im Umfeld Lossberg häufen, ermittelt nun die Brandermittlung verstärkt in Richtung Brandstiftung. Es ist nun vermehrt mit Polizeistreifen in und um Lossberg zu rechnen. Eventuelle Ermittlungen können auch zu kurzen Staubildungen und Behinderungen kommen. Es wird hierbei um Verständis und die Mithilfe der Bürger gebeten.



      MfG firerobs96
      Schicker Touran
    • H2 Forstunfall

      Am heutigen Morgen wurde die Feuerwehr Stappenbach zu einem Forstunfall im Stappenbacher Forst gerufen. Beim Aufarbeiten von Sturmholz ist ein Mitarbeiter eines ortsansässigen Forstunternehmens unter einen Baum gekommen. Da sich der Gipfel des Baumes über einem Abhang befand und der Rest sich in anderen Bäumen verkeilt hatte, gestaltete sich die Rettung als schwierig. Zusammen mit einem Kran und Matrialien der Bergwacht Feuerland, die aufgrund des unwegsamen Geländes ebenfalls alarmiert war, wurde der Baum gesichert und dann Stück für Stück auseinandergesägt, um den Patienten so schonend wie möglich zu retten. Anschließend wurde der Patient auf ein Spineboard gegurtet und mit dem Fahrzeug der Bergwacht an den Waldrand gefahren, wo der RTW zusammen mit dem HLF der Feuerwehr Stappenbach schon wartete, da die beiden Fahrzeuge für das Gelände nicht geeignet waren. Der Patient wurde dann in den RTW umgeladen und in den Schockraum ins Militärkrankenhaus Fuchsloch gebracht. Derzeit ist noch unklar, ob der die schweren Kopfverletzungen überleben wird.



      MfG firerobs96
    • Fortbildungswochenende

      Am vergangenen Wochenende fanden in Stappenbach zwei Lehrgänge der Feuerwehren des Stadtstaates Feuerland statt. Am Gerätehaus der Feuerwehr Stappenbach fand der ITLS-Kurs für Kräfte der Berufsfeuerwehr Fuchsloch, wovon jeder mindestens Rettungssanitäter ist, sowie für alle Kräfte der restlichen Feuerwehren Feuerlands, die mindestens Rettungssanitäter sind. Hierbei lernen die Teilnehmer die Versorgung schwerstverletzter Patienten. Da der Rettungsdienst in Feuerland nach dem gleichen Schema arbeitet, kann so in Zukunft gesichert werden, dass die Zusammenarbeit bei Traumapatienten noch reibungsloser verläuft und jederzeit unterstützt werden kann. Nach langem üben wurde eine schriftliche Prüfung abgelegt. Danach ging es in ein nahegelegenes Waldgebiet bei Stappenbach. Hier waren bereits weitere Kräfte der Berufsfeuerwehr Fuchsloch Wache 2 und der Task Force Waldbrand beim zweiten Lehrgang an diesem Wochenende tätig. Sie erlernten den Umgang mit der Motorsäge und das korekte Schneiden einer Schneise, um einen Waldbrand auszubremsen oder gar zu stoppen. Die Teilnehmer des ITLS-Kurses legten hier ihre praktische Prüfung ab. Das Prüfungsteam war mit einem alten Rettungswagen, der aber im Inneren auf dem neusten Stand ist und über sämtliches Überwachungsutensilien, wie Kameras und Mikrofone, verfügt, welche live in den Überwacherwachungswagen übertragen werden, wo die Prüfer sitzen und die Prüfung bewerten.
      Alle Teilnehmer beider Lehrgänge haben mit Erfolg den jeweiligen Lehrgang bestanden.



      MfG firerobs96
    • H3 VU schwer

      Am heutigen Morgen wurden die Feuerwehr Stappenbach, sowie der Rüstzug2 der Feuerwehr Fuchsloch und der Rettungsdienst zu einem schweren Verkehrsunfall auf einer schmalen Verbindungsstraße zwischen Stappenbach und Fuchsloch alarmiert.
      Als der VRW aus Stappenbach sechs Minuten nach Alarmierung am Einsatzort eintraf, war die Lage sehr unübersichtlich. Ein LKW stand schräg auf der Fahrbahn, im Straßengraben stand ein stark demoliertes Auto, hinter dem LKW konnte man ein Traktor mit Güllefass erkennen und zwischen den ganzen Fahrzeugen lagen Stohballen herum. So lautete die erste Rückmeldung an die Leitstelle Feuerland: "Lage auf Sicht: Verkehrsunfall mit einem PKW, einem LKW und einem Traktor. PKW stark demoliert." Daraufhin schickte die Leitstelle zusätzlich zu den zwei RTW und dem einen NEF, die auf Anfahrt waren ein weiteres NEF, zwei RTW's, sowie den OrgL los. Kurz darauf traf das HLF aus Stappenbach ein. Mittlerweile hat die Besatzung des VRW die erste Vorsichtung abgeschlossen. Im PKW war eine Person eingeklemmt, die auf Ansprache nicht reagierte. Der Fahrer des LKW war leicht verletzt und hatte sich über die Beifahrerseite aus seinem Fahrzeug selber gerettet. Der Fahrer des Traktors blieb unverletzt, saß aber etwas mitgenommen am Straßenrand. Daraufhin wurden drei Feuerwehrleute, einer mit medizinscher Qualifikation, abgestellt, um sie um den LKW- und den Traktorfahrer zu kümmern. Die restlichen Kräfte kümmerten sich um den PKW. Da man nicht an den Fahrer hinkam, sollte zuerst eine Erstzugangsöffnung geschaffen werden. In diesem Moment traf auch der Rüstzug aus Fuchsloch, sowie die erstalarmierten Rettungsdienstfahrzeuge ein. Als am Unfall-PKW dann auch eine Versorgungsöffnung geschaffen wurde, konnte der Notarzt nur noch den Tod des Patienten feststellen. So konnten die nachgeforderten Rettungskräfte ihre Einsatzfahrt abbrechen.
      Der LKW- und der Traktorfahrer wurden beide ins Klinikum Fuchsloch transportiert, jedoch nach kurzer Zeit wieder entlassen. Beide befinden sich zurzeit in psychischer Behandlung.
      Die Feuerwehr befreitete den Verstorbenen noch vollends aus seinem Fahrzeug und übergab ihn dem Bestattungsunternehmen. Anschließend wurde noch die Straße zusammen mit einem Abschleppunternehmen gereinigt.
      Nach aktuellem Ermittlungsstand war wohl der PKW mit stark erhöhtem Tempo auf der schmalen Straße unterwegs und konnte dem Strohtransporter nicht mehr ausweichen. Ein direkt hinter dem LKW fahrender Traktor hatte die Situation zu spät erkannt und ist schräg seitlich in den LKW gefahren, wodurch sich seine Ladung löste. Der PKW wurde bei dem Aufprall so stark verformt, dass der Fahrer sogut wie keine Überlebenschance hatte und vermutlich aufgrund seiner starken Verletzungen sofort verstarb.
      Die Feuerwehren führten nach dem Einsatz noch zahlreiche Gespräche mit dem Kriseninterventionsteam der Berufsfeuerwehr Fuchsloch.




      MfG firerobs96
    • B3 BMA Agravis

      Die Feuerwehr Stappenbach, sowie der Löschzug 2 der Berufsfeuerwehr Fuchsloch wurden am heutigen Morgen zu einem Brandmeldealarm bei der Firma Agravis in Stappenbach gerufen. Als die Kräfte aus Stappenbach am Einsatzort eintrafen, konnte von außen keine Rauchentwicklung festgestellt werden. Daraufhin wurde der Angriffstrupp unter Atemschutz zur auslösenden Meldergruppe geschickt, um die Lage dort zu erkunden. Zwischenzeitlich ist dann auch der Löschzug 2 eingetroffen, welcher vorerst in Bereitschaft blieb. Die Angriffstrupp konnte keinen Auslösegrund finden, sowohl per Sicht, als auch mit Wäremebildkamera nicht. So wurde die Brandmeldeanlage wieder zurückgestellt und die Kräfte rückten wieder ein.




      MfG firerobs96
    • B4 Garagenbrand

      Heute Morgen gegen 7.36 Uhr wurde die Feuerwehr Stappenbach, sowie der Löschzug 1 der Berufsfeuerwehr Fuchsloch mit dem Rettungsdienst zu einem Garagenbrand am Ortsrand von Stappenbach gerufen. Als die Kräfte aus Stappenbach ausrückten, war bereits eine dichte Rauchwolke über dem Ort zu sehen. Vor Ort bestätigte sich der Garagenbrand: Eine dreitorige Garage stand in Vollbrand. Ein ziemlich nah daran gebautes Mehrfamilienhaus drohte ebenfalls in Brand geraten, woraufhin die Alarmierung auf "B5" erhöht wurde. So wurde der Löschzug 2, die Feuerwehr Lossberg, das TLF-W aus Neudorf, der AB-Atemschutz, der ELW2, sowie der OrgL nachalarmiert. Die Kräfte aus Stappenbach starteten einen ersten Angriff. Aufgrund der hohen Hitzeentwicklung und der Einsturzgefahr konnte vorerst kein Innenangriff gestartet werden, sodass nur ein Außenangriff mit einem Rohr gestartet wurde. Zwei andere Trupps räumten währenddessen das Mehrfamilienhaus, sowie ein weiteres Nachbarhaus. Als die ersten Kräfte aus Fuchsloch eingetroffen sind, wurden mehrere Rohre von außen vorgenommen, sowie ein Angriff über die Drehleiter vorbereitet. Ein Trupp verblieb im Mehrfamilienhaus und beobachteten mittels Wärmebildkamera die angrenzenden Wände zum Brand, um ein Übergreifen des Feuers rechtzeigen erkennen zu können. Als der Löschzug 2 eintraf, nahmen die einen weiteren Außenangriff über einen Feldweg vor, um den Garagenbrand von der hinteren Seite zu bekämpfen. Ebenso bauten sie eine Riegelstellung zum Mehrfamilenhaus auf. Die Kräfte aus Neudorf und Lossberg bauten eine Wasserversorgung zu einem nahen Bach auf, da die Wasserversorgung über das Wassernetz von Stappenbach aufgrund des hohen Verbrauchs drohte zusammenzubrechen. Etwas weiter auf einem Feldweg bauten die Kräfte aus Fuchsloch mit dem AB-Atemschutz und einem MTW die Atemschutzauffüllstation auf. Der MTW pendelte dann zwischen AB-Atemschutz und der Einsatzstelle hin und her, um eine ständige Versorgung von einsatzbereiten Atemschutzgeräten aufrecht zu erhalten. Gegen späterem Nachmittag konnte der Brand dann unter Kontrolle gebracht werden. Aktuell befindet sich nur noch die Feuerwehr Stappenbach vor Ort um Nachlöscharbeiten auszuführen und die Kräfte der Brandermittlung, die zwischenzeitlich eingetroffen sind, zu unterstützen. Noch ist unklar, wie der Brand begann und warum die Garage so lang brannte und der Brand anfangs nicht unter Kontrolle gebracht werden konnte.
      Die DLK aus Fuchsloch hat aktuell noch nicht die BF-Beklebung, da es sich momentan noch um ein Vorführfahrzeug handelt. Aber es ist in Planung diese zu übernehmen, sowie weitere baugleiche zu kaufen.



      MfG firerobs96