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BF Lichtenfeld

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    • Einsatz 014 Ausgelaufene Betriebsstoffe nach VU
      Stufe: 1
      17.10.2018 16:35 Uhr
      Im Einsatz:
      Hauptwache: -
      Nord: HLF 10
      West: -
      Sonstige: Polizei, RD mit RTW 1+2 und NEF

      Gegen 16:35 Uhr wurden wir von dem RD zu einem VU gerufen. Dieser war bereits an einem Auffahrunfall an einem Zebrastreifen im Einsatz. An einem PKW trat Benzin aus, deshalb wurden wir mit dem Stichwort "Ausgelaufene Betriebsstoffe nach VU" alarmiert. An der Einsatzstelle waren die beiden Verletzten bereits durch den RD versorgt. Da diese keine unterstützung beim umlagern in die RTW brauchten, sicherten wir die Einsatzstelle ab, klemmten die Batterie ab und banden das Benzin mit Bindemittel. Danach zogen wir die ineinander verkeilten PKW mit Hydraulischen Spreizer auseinander und halfen dem Abschleppdienst. Danach rückten wir wieder ein.

    • Einsatz 015 Türöffnung
      17.10.2018 17:45 Uhr
      Im Einsatz:
      Hauptwache: -
      Nord: -
      West: RW
      Sonstige: ASB mit RTW, DRK mit NEF

      Gegen 17:45 Uhr wurden wir zu einer Türöffnung gerufen. Anwohner machten sich um ihren 72-Jährigen Nachbarn Sorgen, den sie seit tagen nicht mehr gesehen hatten. Wir besetzten den RW und rückten zur Einsatzadresse aus. Auch nach mehrmaligen Klingeln und Klopfen öffnete niemand. Über ein gekipptes Fenster verschafften wir uns dann Zutritt ins Gebäude und öffneten dem RD die Tür. Wir durchsuchten das haus, konnten aber niemand Finden. Darauf hin rückten wir ein. Später stellte sich heraus, das der Mann drei Tage zuvor sich auf Grund tagelanger Bauchschmerzen selbständig ins Krankenhaus begeben hatte.

    • Einsatz 016 Wasser in Keller
      Stufe: K
      18.10.2018 14:33 Uhr
      Im Einsatz:
      Hauptwache: -
      Nord: -
      West: KEF
      Sonstige: -

      Um 14:33 Uhr wurden das KEF mit dem Stichwort "Wasser in Keller" alarmiert. Um 14:40 Uhr erfolgte der Einsatzabbruch durch die ILS. Ca. 700 Meter von unserem Standort drohte eine Person zu Springen (Siehe Einsatz 017). Da das KEF einen Zeitvorteil von über 5 Minuten hatte, wurde es dazu alarmiert.

      Nach Beendigung des Einsatz fuhren wir ohne Sonderrechte weiter zu dem vollgelaufenen Keller. Vor Ort stellte sich ein Wasserrohrbruch heraus. Wir schlossen die Ventile der Leitung und Pumpten das Wasser mittels Tauchpumpe und Wassersauger ab. Danach rückten wir wieder ein.

    • Einsatz 017 Person droht zu springen
      Stufe: 3/SR
      18.10.2018 14:40 Uhr
      Im Einsatz:
      Hauptwache: -
      Nord: ELW, DLK, RTW
      West: KEF, RW
      Sonstige: ASB mit RTW, DRK mit NEF, Notfallseelsorge, Polizei

      Anwohner entdeckten heute Mittag gegen halb drei eine Person auf einem sechsstöckigem Gebäude. Da die Person gefährlich nahe an der Kante stand und auf Rufe keine Reaktion zeigte, wählten sie um den Notruf. Um 14:40 Uhr wurden wir mit dem Stichwort "Person droht zu springen" alarmiert. Da das KEF kurz zuvor zu einem zeitunkritischen Einsatz alarmiert wurde und dessen Standort nur wenige hundert Meter zu dem Gebäude war, wurde es kurzerhand mit in den Einsatz eingebunden.

      Vor Ort stellte die Besatzung des KEF Kontakt mit der Person her. Während der Truppführer mit einem Megafon Kontakt auf nahm, lief der Truppmann über eine Feuertreppe aus das Dach. Entgegen der Ursprünglichen Meldung, reagierte die Person auf Rufe. Nachdem der Truppmann den 33 Jährigen in ein Gespräch verwickeln und von der Kante weg locken konnte kam auch der Führer auf das Dach. Im Laufe des Gespräches konnten wir ihn ungefähr zeitgleich mit dem eintreffen der restlichen Kräfte zur Aufgabe überreden. Nachdem die Person dem RD übergeben wurde setzte das KEF seine Fahrt zum Einsatz 016 fort, der Rest rückte ein.

    • +++ Neues (Leih-)Fahrzeug +++

      Nach dem der RW von der Wache Nord zur Wache West verschoben wurde, steht nun eine Box in der Wache Nord leer. Um weiter den Einsatzbetrieb aufrecht erhalten zu können wird gerade ein neues HLF bestellt. Marke, Aufbauhersteller oder andere technische Daten stehen noch nicht fest. Wahrscheinlich wird es ach kein "normales" HLF sondern bekommt eine Sonderfunktion.

      Um die Zeit bis das neue HLF da ist zu überbrücken haben wir heute ein LF16 von Metz geliehen bekommen. Es ist schon ein älteres Baujahr und technisch nicht mehr auf dem neusten Stand, aber es reicht als 2. LF vollkommen aus. Der Ausbau ist zu 100% auf Brandbekämpfung ausgelegt, daher rückt bei Verkehrsunfällen ab Stufe 2 der RW der Wache West oder der GW-L der Hauptwache mit aus.

    • Einsatz 018 Schmorbrand in Stromhäuschen
      Stufe: 1/SR
      18.10.2018 20:26 Uhr
      Im Einsatz:
      Hauptwache: -
      Nord: HLF 10, LF16
      West: -
      Sonstige: Polizei

      Heute Abend wurden wir gegen halb neun mit dem Stichwort "Schmorbrand in Stromhäuschen" alarmiert. Ein Passant meldete leichten Rauch aus einem Stromverteilerhäuschen, zudem roch es nach Kabelbrand. Der AT des HLF überprüfte unter PA mit der Wärmebildkamera das Stromhäuschen. Nach dem der Strom durch die Zentrale der EnBW abgeschaltet wurde, öffneten wir die Tür mit einem speziellen Schlüssel, um auch im Inneren des Häuschen nach einem Brand zu suchen. Tatsächlich konnten wir eine kleine Brandstelle entdecken, die aber bereits mangels Brennstoffen erloschen war. Wir setzten die EnBW darüber in Kenntnis und rückten wieder ein.

    • Einsatz 019 Sperrmüllbrand in Gebäudenähe
      Stufe: 2/SR
      20.10.2018 11:32 Uhr
      Im Einsatz:
      Hauptwache: -
      Nord: -
      West: HLF 20, DKL, TLF
      Sonstige: Polizei

      Gegen halb 12 heute Vormittag bemerkten Passanten Rauch aus einem Sperrmüllhaufen und Alarmierten darauf hin die Feuerwehr. Da sich direkt neben dem Haufen ein Gebäude befand wurde direkt der ganze LZ der Wache West alarmiert. Bei eintreffen des HLF waren keine Flammen sichtbar, die Rauchentwicklung war jedoch enorm. Mit der Wärmebildkamera entdeckten wir mehrere kleine Hitzequellen zwischen Müllbeuteln. Mit einer Mistgabel zogen wir diese auseinander und löschten sie mit der Schnellangriffeinrichtung ab. Warum es zu diesem Brand kam ist unklar, die Polizei ermittelt.

    • Einsatz 020 Wohnungsbrand - Menschenleben in Gefahr
      Stufe: 3/SR
      20.10.2018 14:12 Uhr
      Im Einsatz:
      Hauptwache: ELW, HLF 20, DLK 23/12, LF 24, RTW 1
      Nord: LF16 RTW 1
      West: -
      Sonstige: Polizei, DRK mit NEF

      Heute Mittag wurden wir mit dem Stichwort "Wohnungsbrand - Menschenleben in Gefahr" in ein Mehrfamilienhaus gerufen. Dessen Bewohner hatten die Feuerwehr verständigt, nachdem sie den akustischen Alarm eines Rauchwarnmelders in einer Wohnung wahrgenommen hatten und deren Bewohner die Tür nicht öffnete. Die Anrufer waren sich jedoch sicher, dass Jemand in der Wohnung ist, gingen von einen Notfall aus.

      Der ELW traf als erstes Fahrzeug aller HiOrg ein. Durch die geschlossene Wohnungstür im 2. OG war der akustische Alarm eines Rauchwarnmelders dahinter deutlich wahrnehmbar. Auf Klopfen und Klingeln öffnete Niemand. Das Türblatt war nicht erwärmt, auch war kein Rauch an den Fugen sichtbar. Der Geruch deutete vielmehr auf angebranntes Essen als auf einen Brand hin. Der Einsatzleiter entschied daher, die Wohnungstür mit Gewalt zu öffnen, nachdem der Angriffstrupp des HLF unter Atemschutz im Treppenhaus davor bereit stand. Der Bewohner war auf der Couch eingenickt, während das Essen noch auf dem Herd stand. Durch diesen Vorgang wurde er dann unsanft geweckt, von der Feuerwehr aus der völlig verqualmten Wohnung ins Freie verbracht und dort dem Rettungsdienst übergeben.

      Das Feuer hatte die Küche noch nicht erfasst, lediglich das Essen war im Topf eingebrannt. Löschmaßnahmen waren keine erforderlich. Die Wohnung wurde anschließend noch belüftet, bevor wir wieder einrückten.

    • Einsatz 021 VU Unterstützung RD
      Stufe: 1/SR
      29.10.2018 21:12Uhr
      Im Einsatz:
      Hauptwache: ELW, HLF, LF RTW
      Nord: -
      West: -
      Sonstige: Polizei, DRK mit NEF, ASB mit RTW 1 + NEF

      Gestern Abend wurden das LF24 zusammen mit dem RTW 1 der Hauptwache zu einem Verkehrsunfall gerufen. Gemeldet wurde der VU an einem Zebrastreifen. PKW wollte Fußgänger über die Straße lassen und wurde dabei von hinten gerammt. Der Verursacher ist flüchtig.

      Vor Ort stellte sich dann heraus, das der Fahrer über schmerzen in der Wirbelsäule klagte. Um den 23-Jährigen schonend aus dem PKW zu befreien wurde zusammen mit dem NA entscheiden, beide linken Türen sowie die B-Säule zu entfernen. In diesem Zuge wurde die Alarmstufe auf Eingeklemmt 1 angehoben. Entsprechend der Alarm- und Ausrückeordnung wurde der ELW und ein HLF dazu alarmiert. Wir bereiteten alles für eine Technische Rettung vor. Noch vor eintreffen des HLF hatten wir die Türen entfernt. Nachdem auch die B-Säule entfernt war wurde der Patient mittels einem Spineboard gerettet und an den RD übergeben.

    • +++ NEF für die Wache West +++

      Heute wurde ein neues NEF in dienst gestellt. Somit ist nun auch die letzte freie Box in der Wache West belegt. Aufgebaut wurde das NEF von WAS auf einem Skoda Karoq. Es bietet Platz für Notarzt, Notfall- /Rettungssanitäter und einen Azubi/Praktikanten. Als Sondersignalanlage wurde eine DBS4000 gewählt. Das NEF verfügt über ein Stadt-/Landhorn sowie ein Martinhorn.

    • Einsatz 022 Unterstützung RD
      Stufe: 1/SR
      03.11.2018 03:22 Uhr
      Im Einsatz:
      Hauptwache: -
      Nord: -
      West: DLK, RW
      Sonstige: Polizei, ASB mit RTW 1, Handwerkernotdienst

      Der ASB befand sich bereits zusammen mit dem NEF der Wache West bei einem Kardiologischen Notfall in einem Einfamilienhaus. Da Medizinisch angezeigt war das die sehr adipöse Patientin in ein Krankenhaus verbracht werden musste, wurde der RW zur Tragehilfe alarmiert. Der Transport mit einem Rollstuhl von dem ersten OG zum RTW schied aus, da dieser dem Gewicht der Patientin nicht standhalten würde. Ein Bergetuch schied ebenfalls aus, da dafür die Treppe zu schmal war. Das Dachfenster war die einzige Chance die Patientin zu RTW zu bringen. Daher wurde die DLK nach alarmiert. Während den Vorbereitungen für den Transport trat ein weiteres massives Problem nach. Ein Kollege vom RW hatte mit einem Meterstab die Patientin und das Fenster vermessen und Festgestellt, dass das Fenster 20 cm zu schmal war.

      Über die ILS wurde ein 24h Handwerkernotdienst alarmiert, der schlussendlich sehr zum leid der Nachbarn das Fenster ausbauten und die Öffnung vergrößerten. Nach einer Stunde war die Öffnung groß genug, um die Frau mit der DLK zu retten. Danach rückten wir wieder ein.