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Freiwillige Feuerwehr Hausberge

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  • Betriebsfeuerwehr bekommt neues altes Fahrzeug

    In der Raffenerie Südhemmern, wurde heute eine Betriebsfeuerwehr gegründet.
    Sie besteht aus Betriebsangehörigen.
    Sie dient in der nahen Umgebung der Raffenerie, als Erst-Alarmierte, und Medizinische First Responder (mehrere Angehörige der Feuerwehr haben die Ausbildung zum Rettungshelfer absolviert).
    Sie kann bei größeren Lagen, auch als Unterstützung z.B. der Feuerwehr Hausberge dienen.
    Die Einsatzzeit, beträgt 6-22 Uhr, dies entspricht den Betriebszeiten der Raffenerie.
    Sie erhielten das KLF, das vorher von der FFW Hausberge genutzt wurde, die vorhandenen Mängel wurden instand gesetzt.
    Auch erhielten sie, den Großlüfter-Anhänger, da auch in der Umgebung, viel Industrie und Landwirtschaft vorhanden ist.
    Außerhalb der Einsatzzeiten, kann der Lüfter, durch die FFW Hausberge, mit dem MZF,abgeholt, und genutzt werden.
    Es ist eine enge Zusammenarbeit, der BFW und der FFW geplant.

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  • Heute Mittag, wurden wir zu einem Verkehrsunfall mit einem beteiligten alarmiert.
    Der Fahrer eines SUV's wollte, mit einem Hänger, mit 4,5t Gewicht, vom Sägewerk, zu seinem Haus fahren. Auf dem Weg den Berg hinab, geriet er wohl, aufgrund der zu hohen Anhängelast und eventuell einer erhöhten Geschwindigkeit, geriet er ins Rutschen, und landete an einem Baum.
    Wir rückten aufgrund, der zuerst angetroffenen Fahrer, zuerst mit dem GW (Sprinter) aus (4 Pers).
    Als der GW am Einsatzort angekommen war, begann der Angriffstrupp, mit dem Sichern des Fahrzeugs, gegen Abrutschen, Fahrer und Fahrzeugführer, begannen mit der Versorgung des Patienten.
    Es folgten ca 5 Minuten Später, LF und ELW. Der ELW, koordinierte die schonende Befreiung des Fahrers, es waren nur seine Beine eingeklemmt. Der Wassertrupp, des LF's stellten mit Schnellangriff, und Pulverlöscher den Brandschutz sicher.
    Wenig später, traf die Polizei, mit einem Streifenwagen, und der ASB mit einem Rettungswagen.
    Der Rettungswagen, wurde zum leichteren Einladen des Patienten quer zum Hang abgestellt.
    Da das NEF aus Minden, grade im Einsatz war, fuhr der Notarzt des benachbarten Kreises mit seinem Privat-PKW an.
    Da er ein Sportcoupe fährt, musste unser MZF, den NA samt Ausrüstung den Hang hinauf bringen.

    Nach ca. 10 Minuten später, fuhr der Rettungsdienst, das nächstgelegene KH an.

    Kurz darauf, ca. zeitgleich mit Eintreffen des Abschleppwagens, konnten wir bis auf das LF einrücken, dieses musste noch den Brandschutz für die Arbeiten der Polizei und Abschleppdinstes Sicherstellen.
  • Hilflos auf offener See
    Heute Nachmittag, wurden wir zum Fähranleger alarmiert, da die Fähre, mangels Treibstoff, auf Dem Fluss trieb.
    Unser LF (8 Kameraden), kam als erstes, mit dem MZB an, und begann damit, die Passagiere, von der Fähre an Land zu befördern.
    Kurz darauf, kam das MZF, mit 3 weiteren Kameraden, nach einem Umweg über die Tankstelle, mit einem Anhänger voll Diesel an, den sie auf dem Gelände des Fährenbetreibers, abgeholt hatten.
    Vort Ort, wurden ca. 60 Liter Diesel, in Kanister gefüllt, und mit dem Boot, zur Fähre gefahren, um sie zu betanken.
    Nach vollendeter Betanktung, konnte die Fähre, ihre Fahrt ans andere Ufer, mit einem Lieferwagen, und einem Sattelzug fortsetzen, wir brachten die Passagiere mit dem Boot ans "Zielufer".
    Danach, kehrte die Fähre zurück, und tankte, währenddessen verluden wir das Boot, wieder auf dem Anhänger.
    Danach, wurden wir von der Fähre, ans anderer Ufer gebracht, und rückten, nach eienr Einladung zum Grillen im Sommer, wieder ein.
  • Schon wieder ein neues Auto?!
    Heute, sah man 2 unserer Kameraden, durch Barckhausen fahren, mit einem bisher ungesehenen Fahrzeug.
    Allerdings handelt es sich nicht um ein neues Fahrzeug für unsere Feuerwehr bei dem Sprinter, sondern um eine Leihgabe der BF Müllheim an der Ruhr.
    Da unser ELW, dem Folierer einen Besuch abstattet, hat die FW Müllheim, uns ihren Reserve ELW freundlicherweise zur Verfügung gestellt.
    In Spätestens 2 Tagen, wird unser ELW, wieder daheim sein.
  • So kurz vor Feierabend...

    Heute, um 21:50 ging ein Notruf bei der Leitstelle, über ein brennendes Fahrzeug bei der Papierfabrik ein.
    Aufgrund der kürzeren Anfahrt, wurde vorerst nur die Betreibsfeuerwehr der Raffenerie alarmiert.
    Als sie am EO ankamen, stand ein mit Papier beladener Lieferwagen, komplett in Flammen, und das Feuer drohte auf die Fabrikgebäude überzugreifen.
    Daraufhin rückte Hausberge, aus
    1. ELW (1/1/1)
    2. LF24 (0/1/8) mit LiMa
    3. MZF (0/1/4) mit TSA
    4. GW (0/1/3)
    Vor Ort angekommen, begann der Angriffstrupp des LF24 mit der Brandbekämpfung per Schnellangriff, der Wassertrupp, rüstete sich ebenfalls mit PA aus.
    Die Besatzung des MZF's, stellte in Zusammenarbeit mit dem Schlauchtrupp, des LF's die Wasserversorgung des LF's und des GW's mit FLusswasser sicher, und kühlte danach die Fabrikgebäude, um ein Übergreifen der Flammen zu verhindern.
    Der Angriffstrupp des GW's, versuchte unter Atemschutz, ein Übergreifen des Feuers auf den Holzzaun zu verhindern, Maschinist und Fahrzeugführer, bauten erst den LiMa auf, und unterstützen dann.

    Circa 20 Minuten nach eintreffen der Feuerwehr Hausberge, war das Feuer soweit unter Kontrolle, das ein nicht ausbreiten sichergestellt war, erneut 30 Minuten später, konnten wir einrücken.
  • Feuchter Sitz.
    Heute Vormittag, wurden wir in die Nähe des Fähranlegers alarmiert.
    Ein Bootfahrer, hatte dort sein Boot ins Wassergelassen, und für 1 1/2 Stunden eine kleine Tour unternommen.
    Leider vergaß er die Handbremse seiner Autos anzuziehen, so dass in dieser Zeit, durch das Gewicht des Anhängers, das Auto samt Anhänger, zu großen Teilen in den Fluss glitt.
    Wir rückten mit
    1. GW (0/1/3)
    2. ELW (1/1/1)
    3. DLK (0/1/1)
    4. LF24 (0/1/8) mit MZB
    5. GW-Gefahrgut (des Kreises)
    aus.
    Wir begannen damit, durch Einsatz des Bootes vom Wasser aus, und der DLK aus der Luft, uns ein genaueres Bild der Lage zu machen.
    Wir klemmten die Batterie ab, die glücklicherweise, noch nicht unter Wasser getaucht wurde, und saugten das Motoröl ab.
    Nachdem alle Gefahrenquellen beseitigt waren, zogen wir das Fahrzeug mit der Seilwinde unseres LF's an Land.
    Anschließend, halfen wir dem Besitzer, an der Außenseite des Fähranlegers anzulegen, wo sein Boot, vorerst nun verweilen muss.
  • Der ELW ist zurück, und er ist nicht alleine
    Heute Nachmittag, erhielten wir unseren ELW zurück.
    Er wurde in RAL 3026 umlackiert, die Plastikteile, sind nun in RAL 1026 foliert.
    Auch erhielten wir einen über die VeBeg gebraucht von einer Autobahnmeisterei beschafften Verkehrs-Sicherungs-Anhänger (VSA).
    Er verfügt über verschiedenes Verkehrssicherungsmaterial, dazu gehören Pylonen, mit und ohne Leuchten, sowie Euroblitzer.
    Er ist mit 2 parrallel geschalteten KFZ-Batterien ausgerüstet, die einen eigenständigen Betrieb über mehrere Stunden hinweg ermöglichen.
  • Verkehrsunfall mit LKW

    Gestern Abend stießen auf der Brücke zwischen Hausberge und Barkhauen, ein LKW mit einem PKW zusammen.
    Der LKW Fahrer, veruschte wohl, Paletten, die von einem anderem Fahrzeug gefallen sind, auszuweichen, verlor dadurch die Kontrolle, und kollidierte mit dem PKW.
    Vor Ort waren:
    • GW (0/1/3)
    • ELW (1/1/1)
    • LF (0/1/8)
    • MZF (0/1/3) mit VSA
    • RW der Freiwilligen Feuerwehr Hahlen
    • FustW
    • 2 Kameraden, die in Barkhausen wohnen, und auf dem Weg zur Wache, an der Unfallstelle geblieben sind
    Das MZF sicherte, nachdem es mittels VSA, den aus Hausberge kommenden Verkehr gesperrt hatte, mit dem Fahrzeug, den aus Barckhausen kommenden Verkehr ab.
    Die Besatzung des GW, begann damit, dem PKW-Fahrer, sicher aus dem Fahrzeug zu befreien, da durch die Kollision, sich die Tür nicht mehr normal öffnen lies und das Fahrzeug erst gegen Abrutschen in den Fluss gesichert weerden musste..
    Die Besatzung des LF's löste die Verkeilungen, zwischen PKW Heck und LKW Front, das MZF, beseitigte die Paletten.
    Als der RW eingetroffen war, sicherte er mit der MZF Besatzung gemeinsam den Trailer, der aufgrund der nicht gewarteten Kupplung sich etwas gelöst hatte.
    Es gab keine Verletzten.

  • Vorstellung der Freiwilligen Feuerwehr Hahlen


    Ich werde hier nun auch über die FFW Hahlen berichten.
    Sie liegt von Hausberge aus gesehen, einmal auf der anderen Seite von Minden, süd-östlich.
    Sie hat ein Gerätehaus, mit 5 Toren, dies soll allerdings in nächster Zeit, durch ein anderes ersetzt werden, da es momentan eine reine Garage ist.
    Sie hat 37 aktive Kameraden, die JF wird sie gemeinsam mit der JF Hausberge betreiben.
    Die Fahrzeuge:



    Spoiler anzeigen

    KdoW
    2/10/1
    Mercedes C Klasse, 5 Sitze, dient zum Transport von Personen, und zur Führung kleinerer Einsatzlagen




    Spoiler anzeigen

    Gerätewagen
    2/64/1
    Dient zum Transport von Material, und zum ziehen von Anhängern
    Mercedes Sprinter HochLang, 2 Sitze, seltene Version mit Schiebetüren auf beiden Seiten
    Da neu, noch nicht mit Sondersignalanlage ausgestattet, wird folgen






    Spoiler anzeigen

    HLF 20
    2/48/1
    Haupteinsatzfahrzeug der Feuerwehr Hahlen
    MAN TGS, Z-Cab, Ausbau durch Firetechnology, Anhängerkupplung




    Spoiler anzeigen

    Rüstwagen 2
    2/52/1
    Tatra Phönix, Anhängerkupplung



    Spoiler anzeigen

    Auch wurde der NEA/Pumpenanhänger aus Hausberge nach Hahlen verlegt
    Hahlen ist nun auch statt Hausberge, für die Abholung des Großlüfters außerhalb der Zeiten der Betriebsfeuerwehr zuständig


    Spoiler anzeigen
    Es soll noch ein weiteres Fahrzeug beschafft werden, ich habe Ideen, bin aber für Vorschläge offen
  • Tragehilfe für RD
    Heute Vormittag wurde die Feuerwehr Hahlen zu einer Tragehilfe, für die Einlieferung eines stark adipösen Patientens ins Krankenhaus alarmiert.
    Sie rückte mit dem KdoW (0/1/3) aus.
    Aufgrund des engen Treppenhauses, konnte trotz genügend Manpower die Person nicht ohne weiteres aus dem Haus bekommen werden, deshalb wurde die Drehleiter aus Hausberge nachalarmiert.
    Mithilfe der 2 Kameraden, konnte mittels Tragetisch, der Patient über den Balkon gerettet werden.

  • Neue Fahrzeuge für alle (fast)

    Gestern abend, wurden noch einige Fahrzeugbewegungen zu und zwischen den Feuerwehren gemacht.
    Die Feuerwehr Hausberge erhielt einen der neuen GW-L2 aus dem Hause Fire-Techology.

    Die Feuerwehr Hahlen erhielt von der Feuerwehr Hausberge die Drehleiter, sowie den Lichtmastanhänger und das Boot.
    Die DLK soll noch zu Hahlen passend umfoliert werden.
    Der GW der FFW hahlen, hat inzwischen seine Blaulichtanlage, eine RTK 6 mit Halogenmodulen vorne, sowie eine einzelne Kennleuchte hinten erhalten, allerdings liegt ein Fehler in der Programmierung vor, sodass die Anlage noch nicht funktioniert.
    Wer helfen kann, gerne bei dem Kreisfeuerwehrführer @SP4RT4N3R melden.



    Der GW-L2 soll ebenfalls umfoliert werden, passend zu den anderen Fahrzeugen.

    Vorteil dieser Umgestaltung ist, dass beide Feuerwehren jetzt so viele Zugfahrzeuge wie Anhänger haben, und somit komplett in einem ausrücken können.


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  • Brennender Bus


    Vorhin, mussten beide Feuerwehren nach Minden ausrücken, da einige Jugendliche mit Feuerwerkskörpern im Bus rumhantiert hatten, wodurch ein Sitzbezug Feuer fing, und weitere Ansteckte.
    Der Busfahrer, handelte geistesgegenwärtig, indem er sofort alle Fahrgäste nach draußen beförderte.
    Anschließend, versuchte er einen Löschversuch mit dem Feuerlöscher, musste diesen aber bald aufgrund des Rauches einstellen.



    1/45/10/1/8
    1/68/10/1/4
    2/48/1
    1/59/1
    0/1/8

    0/1/3



    Am Einsatzort, dem Busbahnhof, begann der Angriffstrupp und der Wassertrupp des LF's per Schnellangriff mit den Löscharbeiten im Innenraum. Der Schlauchtrupp, kühlte den Bus von außen.
    Die Besatzung des GW-Logistik, stellte die Wasserversorgung sicher.
    Als das HLF, sowie das KLAF zeitgleich eintrafen, unterstützen die AGT'S jeweils im Innenraum, während die restlichen Besatzungen auch von außen kühlten.
    Nach 35 Minuten, konnte nach Einsatz der Wärmebildkamera die Einsatzstelle an die Polizei übergeben werden.

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  • Der GW-Logistik, wurde nun umgestaltet. Alles was vorher Rot war, ist nun leuchthellrot, alles was vorher weiß war, ist nun leuchtgelb.

    Acuh erhielten beide Feuerwehren je einen neuen Anhänger.
    Die beiden Dreiachsigen Drehschemel sind Baugleich, sind aber verschieden bereift, passend zu den Zugfahrzeugen.
    Die hänger haben ausfahrbare Rampen, und reichlich Möglichkeiten zur Befestigung von Spanngurten.
    Sie haben ein Eigengewicht von 15t, und eine Zuladung von 17,5t.
    Es lassen sich damit mit dem LF24 9t transportieren, mit dem Rüstwagen 11t und mit dem HLF 10t.
    Die Feuerwehr Hausberge erhielt auch einen Gabelstapler, mit dem sich entweder die neuen Anhänger, oder der GW-L beladen lässt.
    Es ist geplant, an den GW-Logistik eine Anhängerkupplung anzubauen.
    Mit dem Gabelstapler besteht nun auch eine Möglichkeit, Anhänger einfacher zu rangieren als mit einem Großem LKW, er teilt sich ein Hallentor mit dem MZF.
    Aufgrund des begrenzten Platzes, steht der Anhänger aus Hausberge auf einem benachbartem Grundstück, dessen Besitzer ein ehemaliges Mitglied der Feuerwehr ist, der aus Hahlen, steht auf der Gegenüberliegenden Sraßenseite des Gerätehaus'.
  • Heute Vormittag, wurden der 1/11/1 (1/1/1) und der 1/47/1 (0/1/8) zu der ausgelösten BMA eines Hotels alarmiert.

    Vor Ort, konnte nach Erkundung durch Angriffsstrupp und Einsatzleiter nix festgestellt werden, sodass zügig wieder einrücken konnten.



    Gestern abend, erhielten wir dank einer Mindener Baufirma, im Austausch für unseren Gabelstapler einen elektrischen Hubwagen, sowie einen Gabelstapler, der deutlich mehr heben darf, für den Straßenverkehr zugelassen ist, sowie in der Lage ist, den Anhänger mit bis zu 30 km/h zu ziehen.

    An dieser Stelle einmal Danke, an alle Unterstützer und Ehrenamtlichen!!!